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Aigner Immobilien, münchner immobilien marktbericht - Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser
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münchner immobilien marktbericht - Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser


26.06.2019

Weniger Verkäufe, höhere Preise

In den Markt für Einfamilienhäuser ist 2018 etwas mehr Bewegung gekommen. Nachdem im Vorjahr nur knapp über 140 frei stehende Häuser im Bestand verkauft wurden, waren es 2018 immerhin 195 Objekte. Hinzu kamen 15 Häuser, die neu gebaut wurden. Die Preise sind entsprechend hoch. Bei den neu gebauten Objekten mussten Käufer in durchschnittlichen und guten Wohnlagen bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 170 Quadratmetern zwischen 1,2 Millionen und 3,95 Millionen Euro bezahlen. In der Spitze erzielte ein Haus in Oberföhring einen Preis von 12 Millionen Euro. Auch im Wiederverkauf erzielten Einfamilienhäuser je nach Baujahr, Zustand und Lage Preise im Schnitt zwischen 800.000 Euro und gut über zwei Millionen Euro. 

Deutlich weniger verkauft wurden dagegen Doppelhaushälften. Hier ging die Zahl der Verkäufe um sieben Prozent zurück. Insbesondere im Neubau kamen nur 98 Objekte an den Markt und damit elf weniger als im Jahr zuvor. Auch bei den Wiederverkäufen beobachteten die Gutachter einen Rückgang von sechs Prozent auf 226 Objekte. Dafür sind die Preise erneut gestiegen. Bei Neubau in durchschnittlichen und guten Lagen betrug der Zuwachs im Mittel etwa zehn Prozent. Bei bestehenden Objekten konnten Verkäufer dagegen im Durchschnitt rund fünf Prozent Wertzuwachs gegenüber 2017 erzielen. Die durchschnittlichen Kaufpreise lagen dennoch je nach Alter der Immobilien zwischen 865.000 Euro und 1,08 Millionen Euro. 

Die Bauträger haben sich im vergangenen Jahr eher auf Reihenhäuser fokussiert. Hier stieg die Zahl der verkauften Neubauten leicht um 3,5 Prozent. Die Preise sind im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahr mit etwa 1,05 Millionen Euro bei Reiheneckhäusern nahezu konstant geblieben. Bei Reihenmittelhäusern sind die Preise im Schnitt sogar von 990.000 Euro auf 920.000 Euro leicht gefallen. Allerdings betrifft das nur die absoluten Preise. Denn die Häuser fallen im Schnitt kleiner aus als im Vorjahr. Betrachtet man die durchschnittlichen Preise je Quadratmeter Wohnfläche, so sind die Preise auch im vergangenen Jahr leicht angestiegen.

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