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Aigner Immobilien, Erneute Preissteigerungen, unverändert hohe Nachfrage am Immobilienmarkt München
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Erneute Preissteigerungen, unverändert hohe Nachfrage am Immobilienmarkt München


29.11.2018

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München hat in seinem Halbjahresbericht 2018 aktuelle Daten zum Münchner Immobilienmarkt veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurde ein Rückgang der Gesamtanzahl der Kaufverträge verzeichnet, gleichzeitig wurden erneut Preissteigerungen festgestellt, was auf die unverändert hohe Nachfrage zurückzuführen ist.


Auf dem Markt für Baugrundstücke für den individuellen Wohnungsbau – Ein-bis Dreifamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser und kleine Eigentumswohnanlagen – wurde ein Anstieg des Geldumsatzes von + 28 % und ein Flächenumsatz von + 10 % registriert. Ganz anders die Zahlen bei Baugrundstücken für den mehrgeschossigen Wohnungsbau, hier waren zum Halbjahr ein Minus von 65 % beim Geldumsatz und ein Rückgang des Flächenumsatzes um 52 % zu verzeichnen. Hier wirkte sich allerdings auch der relativ hohe Flächenumsatz aus 2017 aus einem großvolumigen Grundstücksverkauf nahe dem Ostbahnhof aus. Bei den gewerblichen Baugrundstücken wurde bei einem um 12 % geringeren Flächenumsatz ein Geldumsatz-Plus von 132 % erzielt. Auch hier resultiert das Ergebnis aus dem Verkauf eines großen Grundstücks in Freiham. 11 % weniger Kauffälle, 5 % Minus beim Geldumsatz – das zeigen die Zahlen bei Einfamilien, Reihen- und Doppelhäuser sowie kleiner Wohnanlagen. Bei mehrgeschossigen Mietshäusern konnte ein um 10 % höherer Geldumsatz erzielt werden. Büro-, Geschäftshäuser und Hotels wurden ebenfalls weniger gehandelt – die Anzahl der Transaktionen sank um 26 % bei gleichzeitigem Anstieg des Geldumsatzes von + 44 %.


Im Bereich Wohnungs- und Teileigentum lag die Anzahl der Verkäufe in etwa auf Vorjahresniveau. Von rund 4.730 verkauften Eigentumswohnungen und Teileigentumsobjekten waren 1.420 Neubauobjekte. Die Preise für Neubauwohnungen haben sich weiterhin erhöht: In durchschnittlichen Wohnlagen wurden im Mittel rund 7.500 Euro je Quadratmeter Wohnfläche bezahlt, in guten Wohnlagen rund 8.150 Euro.


Auch wiederverkaufte Eigentumswohnungen verzeichneten einen weiteren Anstieg, abhängig vom Baujahr lagen die erzielten Kaufpreise zwischen 6.000 und 7.400 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Doppelhaushälften in durchschnittlichen und guten Wohnlagen lagen im Mittel bei etwa 1,1 Mio. Euro für Neubauobjekte, bei rund 970.000 Euro im Wiederverkauf. Für neu errichtete Reiheneck- und Reihenmittelhäuser wurden 1,05 Mio. Euro bzw. 1,02 Mio. Euro gezahlt, wiederverkaufte erreichten Preise im Mittel von 910.000 Euro bzw. 800.000 Euro.

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