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Aigner Immobilien, Neue Wohnungen auf dem ehemaligen Betriebshof der städtischen Verkehrsgesellschaft in Höchst
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Neue Wohnungen auf dem ehemaligen Betriebshof der städtischen Verkehrsgesellschaft in Höchst


13.03.2018

Wo vor einigen Jahren noch die Busse der städtischen Verkehrsgesellschaft gewartet wurden, werden bald junge Familien und Senioren wohnen und Kinder in dem großzügig gestalteten Innenhof spielen. Am 21. Februar informierten der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und ABG-Geschäftsführer Frank Junker vor Ort über das Projekt und dessen Verlauf. In einem Gutachterverfahren hatte das Frankfurter Büro Jo. Franzke Architekten mit seinem Entwurf für die Bebauung des 2,4 Hektar großen Areals die Jury überzeugt. Insgesamt werden in Höchst rund 250 Wohnungen, darunter 88 im ersten und zweiten Förderweg, und eine Kindertagesstätte realisiert.
Die Gebäude werden mit fünf Vollgeschossen errichtet. Alle entstehenden 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen circa 45 und 115 Quadratmetern haben einen Balkon oder eine Loggia. Ein Teil der Wohnungen wird mit einem Aufzug barrierefrei erreichbar sein, innerhalb dieser Wohnungen sind auch die Wohnräume barrierefrei. Besonders überzeugte die Jury im Gutachterverfahren die Gestaltung der Freiflächen. Entlang der Gebäude haben die Wohnungen im Erdgeschoß private abgetrennte Gärten. In den Höfen sind außerdem kleine Laubbaumgruppen, Fahrradstellplätze und ein Spielplatz für Kleinkinder vorgesehen. Insgesamt wird die Wohnungsgesellschaft der Stadt Frankfurt auf dem ehemaligen VGF-Gelände rund 63 Millionen Euro in den Wohnungsbau investieren. Mitte 2019 können die ersten Bewohner einziehen.

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