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Aigner Immobilien, Die häufigsten Fehler bei der Immobilienfinanzierung
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Die häufigsten Fehler bei der Immobilienfinanzierung


21.02.2018

Nach wie vor sind die Konditionen für Immobilienkredite sehr günstig. Viele Käufer und Bauherren erfüllen sich deshalb gerade den Traum von der eigenen Immobilie. Aber es ist auch Vorsicht geboten: Bereits bei der Finanzierung kann man nämlich oft große Fehler begehen.


Diese Fehler bei der Finanzierung sollten Käufer und Bauherren vermeiden

Angebote zu schnell annehmen: Es lohnt sich in jedem Fall, unterschiedliche Angebote von mehreren Dienstleistern zu vergleichen und nicht nur auf die Hausbank zu vertrauen. Nicht selten unterscheiden sich die Konditionen im Detail doch erheblich voneinander.


Zu wenig Eigenkapital: Banken verlangen für eine Finanzierung mit wenig Eigenkapital satte Zinsaufschläge. Die Monatsbelastung steigt dann doch leicht über das, was sich der Kunde eigentlich leisten kann beziehungsweise wollte. Muss die Immobilie nach einigen Jahren verkauft werden, besteht das Risiko, dass der Erlös nicht zur Schuldentilgung reicht. Die Spezialisten von Aigner Immobilien raten deshalb zu einer Eigenkapitaldecke von ca. 20 Prozent.


Zu niedrige Tilgung:
Viele Banken verlangen nur eine Mindesttilgung von einem Prozent. Dies drückt die monatliche Belastung und verführt zu einem höheren Kredit. Doch das Geld muss zurückgezahlt werden und mit einer Minitilgung lässt sich der Schuldenberg nicht wirklich abbauen. Spätestens, wenn eine Anschlussfinanzierung fällig wird und das Geldleihen deutlich teurer geworden ist, werden die Schulden erdrückend – und die Finanzierung platzt. Wichtig ist, dass die Tilgungsrate zur Lebenssituation passt. Als guten Richtwert empfehlen die Experten von Aigner Immobilien eine Tilgung von mindestens zwei bis drei Prozent pro Jahr und Sondertilgungen.


Keine Rücklagen:
Eine zu knappe Kalkulation rächt sich spätestens dann, wenn Reparaturen oder Modernisierungsarbeiten an der Immobilie fällig sind. Die Finanzierungsexperten von Aigner raten deshalb dazu, die monatliche Belastung von etwa 40 Prozent des Einkommens nicht zu überschreiten. Empfehlenswert ist hier auch eine Sicherheitsreserve von ca. drei Netto-Monatseinkommen als Rücklage.


Fehlende Absicherung für die Familie:
Eine Risikolebensversicherung sowie Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit sollten Kunden abschließen. Sie schafft Sicherheit für die Familie im Falle von Krankheit oder Tod des Hauptverdieners.


Zinsbindung zu kurz: Das derzeit niedrige Zinsniveau ist nicht in Stein gemeißelt. Kunden tun gut daran, sich die günstigen Konditionen so lange wie möglich zu sichern. Zwar kostet das einen geringfügigen Zinsaufschlag, doch das Risiko, dass die Kreditzinsen in den kommenden Jahren deutlich steigen werden, ist zu groß, um mit einer geringen Laufzeit kurzfristig Geld sparen zu wollen.

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