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Aigner Immobilien, So machen Sie Ihr Haus einbruchsicher
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So machen Sie Ihr Haus einbruchsicher


04.12.2017

Die dunkle Jahreszeit ist da – Hochkonjunktur für Einbrecher und Diebe. Wer keine unliebsame Überraschung erleben will, sollte sein Zuhause jetzt noch ausreichend sichern. Studien zeigen, dass Diebe in der Regel höchstens fünf Minuten versuchen, sich Eintritt ins Haus zu verschaffen. Scheitert dies, wird der Einbruchsversuch abgebrochen, die Täter flüchten. Das Motto lautet also: Vorsorgen und Langfingern erst gar keine Chance geben!



Fenster und Türen

Schließen Sie grundsätzlich alle Fenster und Türen, bevor Sie das Haus verlassen. Gekippte Fenster und unverschlossene Türen stellen für Einbrecher keinerlei Hindernis dar. Für kleinere Fenster, die häufig geöffnet sind – wie beispielsweise in Toiletten, Bädern oder auch Vorratskammern –, ist das Anbringen einer Vergitterung zu empfehlen. Abschließbare Griffe, spezielle Fensterschlösser oder Rollladensicherungen sorgen für zusätzlichen Schutz.


Wenn Sie größere Fensterfronten effektiver vor möglichen Einbrecher-Attacken absichern wollen, ist das Anbringen von Einbruchschutzfolie die optimale Lösung. Diese verhindert, dass die Fenster eingeschlagen werden können. Eine ähnliche Wirkung haben Fenster mit Mehrfachverglasungen, deren Nachrüstung aber natürlich um ein Vielfaches aufwendiger ist.
Wenn Sie einen Neubau planen, sollten Sie direkt auf den Einbau einer einbruchhemmenden, speziell zertifizierten Haustüre bestehen. Auch das Nachrüsten auf eine massive Eingangstüre ohne Schwachstellen in der Gesamtkonstruktion ist möglich, wenn auch ungleich aufwendiger.

Extra-Tipp: Wer sein Haus beim Verlassen nicht ausreichend absichert – beispielsweise also Türen nicht verschließt oder Fenster gekippt lässt –, riskiert zudem den Versicherungsschutz. Wer fahrlässig handelt, kann unter Umständen nicht mit Leistungen aus der Hausratsversicherung rechnen.



Kameras und Alarmanlagen

Die Montage von Kameras und Alarmanlagen kann dabei helfen, Einbrecher abzuwehren. Installieren Sie diese am besten gut sichtbar im Eingangsbereich, auf der Terrasse, am Kellerabgang oder ähnlich prominenten Stellen. Alarmanlagen überwachen Türen und Fenster mithilfe von Öffnungs-, Verschluss- und Durchbruchsmeldern, Kameras zeichnen alle Bewegungen rund ums Haus auf.

Beachten Sie aber in jedem Fall, dass Sie nur Ihr privates Anwesen filmen und ausleuchten dürfen. Zudem müssen beim Einsatz von Kameras datenschutzrechtliche Richtlinien eingehalten werden und auch Hinweise auf ihre Nutzung müssen gut sichtbar angebracht werden.

Neben der tatsächlichen Installation wirken auch schon Schilder, die auf den Einsatz von Alarmanlagen & Co. verweisen, abschreckend.



Licht

Im Dunkeln ist gut munkeln – und auch Einbrecher fühlen sich bei schummrigem Licht am wohlsten. Sorgen Sie deshalb für strahlende Momente und ganz viel Licht rund um Ihr Zuhause. Bewegungsmelder, Flutlichtanlagen (die es übrigens auch in Kombination mit Alarmton gibt) und Licht aus dem Inneren des Hauses verunsichern Einbrecher und stören sie bei ihrem Geschäft.



Zeitschaltungen

Mittels clever getimten Zeitschaltungen können Sie der Außenwelt und insbesondere ungebetenen Besuchern vorgaukeln, dass Sie zu Hause sind. Sowohl Rollläden als auch alle Lichter im und am Haus können per Zeitschaltungen gesteuert werden. Sogar Musik, die immer wieder von innen nach außen dringt, sowie spezielle Flimmerlichter, die das Licht eines Fernsehers imitieren, können per Zeitschaltuhr programmiert und virtuell gesteuert werden. Einen Einbruch in ein derart „belebtes“ Haus wird kein Dieb wagen. Vor allem Gelegenheitstäter werden hier kapitulieren und sich eine leichtere Beute suchen.

 



Nachbarschaftshilfe

Vermeiden Sie während des Urlaubs oder anderer Phasen der Abwesenheit, dies allzu offensichtlich nach außen zu zeigen. Zeitungsstapel vor dem Briefkasten oder verdorrte Blumen sind deutliche Hinweise darauf, dass die Hausbewohner nicht da sind. Dies lockt selbstverständlich auch Einbrecher an, kann aber bereits durch einen geringen Organisationsaufwand vermieden werden.


Bitten Sie deshalb, wenn Sie wegfahren – und sei es auch nur für vier Tage –, Ihre Nachbarn um Hilfe. Sie können sich dann ja einfach bei nächster Gelegenheit revanchieren.


Überlassen Sie Ihre Sicherheit nicht dem Zufall – unternehmen Sie jetzt die wichtigen Schritte und machen Sie Ihr Haus einbruchsicher.

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Annika  Karges

Annika Karges

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