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Aigner Immobilien, So wird das Haus wintertauglich
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So wird das Haus wintertauglich


15.11.2017

Sparen Sie Energie und kontrollieren Sie Heizungsanlage und einzelne Heizkörper

Lassen Sie die komplette Anlage einmal jährlich, idealerweise vor dem Winter, von einem Fachbetrieb warten. Dabei fallen kostenverursachende Mängel wie etwa eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur auf und können vom Profi gleich behoben werden. Kontrollieren Sie auch jeden einzelnen Heizkörper. Ist Luft im Heizkörper, kann dieser nicht mehr seine maximale Temperatur erreichen und es wird unnötig Heizenergie verschwendet.

Dämmung der Heizungsrohre und Warmwasserleitungen:

Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen seit Ende 2011 in den meisten Gebäuden alle oberirdisch verlaufenden Heizungs- und Warmwasserrohre gedämmt sein. Prüfen Sie vor dem Winter die Dämmung der Rohre und lassen Sie diese bei Bedarf reparieren.


Wasserleitungen gegen den Frost schützen

Schützen Sie alle Wasserleitungen im und am Haus vor dem Zufrieren. Der Frost kann die Rohre aufsprengen. Im Haus vermeiden Sie Frostschäden am besten dadurch, dass Sie die Innenräume nie komplett auskühlen lassen, sondern sie stets zumindest minimal beheizen. Achten Sie darauf, dass die Leitungen in Räumen ohne Heizung und im Außenbereich bei hohen Minusgraden kein Wasser mehr führen. Sperren Sie die Leitungen in den gefährdeten Bereichen ab und öffnen Sie den Hahn, damit das Wasser, das sich noch im Rohr befindet, abfließen kann. Ist eine Wasserleitung trotzdem eingefroren, muss sofort gehandelt werden: Das Wasser abdrehen, die Hähne öffnen und einen Installateur informieren. Bitte legen Sie nicht mit Lötkolben oder Heizstrahler selbst Hand an: Mit solchen Erste-Hilfe-Maßnahmen hat schon mancher Hausbesitzer sein Heim in Brand gesteckt!

Das Dach auf fehlende Ziegel prüfen

Prüfen Sie, ob das Dach richtig dicht ist. Dringt Feuchtigkeit ein, kann auf Dauer die Bausubstanz des gesamten Dachstuhls beschädigt werden oder die Nässe zieht in die Dämmung des Daches ein, wodurch die Dämmstoffe schlechter isolieren und schimmeln.
In schneereichen Regionen, wo das Dach im Winter besonders stark belastet wird, sollte der Dachstuhl alle fünf Jahre vom Fachmann inspiziert werden. Dabei fallen dem Profi die Traglast des Daches beeinträchtigende Mängel wie feine Risse in Balken und Trägern auf. Aber auch wenn das Dach gründlich durchgecheckt wurde, sollten Sie die Belastung einer dicken Schneedecke nicht unterschätzen. Die zulässige Schneelast wird bereits beim Bau vom Tragwerksplaner errechnet und jeder Eigentümer hat sie in seinen Unterlagen. Sollte Ihnen diese Information verloren gegangen ein, kann ein Bauingenieur das Höchstgewicht neu ermitteln.

Dachrinne stets frei halten

Bei der Dachrinne können Hausbesitzer selbst tätig werden. Sie muss gründlich vom Herbstlaub befreit werden. Bei Flachdächern dürfen auch die Wasserabläufe nicht vergessen werden. Wenn Schmelzwasser nicht richtig ablaufen kann, dringt es möglicherweise in das Mauerwerk ein. Gefriert es dort, können Teile der Fassade abplatzen.

Fassade kontrollieren und Risse schließen

Finden sich feine Risse oder ist die Fassade an einigen Stellen abgeplatzt, sollten Sie die entsprechenden Stellen noch vor dem ersten Frost ausbessern. Sonst vergrößern sich die Risse bei Frost womöglich und spätere Reparaturmaßnahmen werden deutlich teurer.

Fenster und Türen abdichten

Durch undichte Fenster und Türen kann warme Luft nach außen entweichen und die Außenluft dringt als kalter Windzug durch Ritzen und Fugen, was unnötig Heizenergie verschwendet. Lassen Sie alle paar Jahre die Gummidichtungen erneuern. Prüfen Sie außerdem die Scharniere an Fenstern und Türen und justieren sie diese eventuell nach.
Sind die Fenster selbst schon sehr alt, kann es sich sogar lohnen, über einen Austausch nachzudenken. Mit modernen Fenstern kann man die laufenden Heizkosten erheblich reduzieren. Auch durch die Türen sollte natürlich möglichst wenig warme Luft entweichen. Ist der Spalt unter der Tür sehr groß, kann man beispielsweise eine Bürstendichtung an der unteren Türkante anbringen.

Außenbeleuchtung kontrollieren

Auf allen Wegen rings ums Haus sollten blendfreie Leuchten montiert sein – und auch funktionieren. Besonderes Augenmerk sollten Hausbesitzer auf die Beleuchtung von Außentreppen, Auffahrt und Garage sowie aller Hauseingänge und der Hausnummer richten. Unzureichend beleuchtete Wege sind gerade im Winter bei früh einsetzender Dunkelheit und Glätte ein hohes Unfallrisiko. Außerdem trägt eine gute Außenbeleuchtung auch zum Einbruchschutz bei.

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