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Nicht Mangel an Flächen ist das Problem, sondern die Entwicklung von Bauland


11.04.2017

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist gemessen an der Zahl der Einwohner die viertgrößte Metropolregion in Deutschland. Sowohl die Bevölkerungs- als auch die Beschäftigungszahlen nehmen stetig zu – und es ist kein Ende des Booms in Sicht! Dr. Monika Meyer vom Institut für Wohnen und Umwelt sprach anlässlich der Veranstaltung „Immobilien Jour Fixe“ von alarmierenden Zahlen, die aus der aktuellen Wohnraumbedarfsprognose hervorgehen. So liegt der Wohnungsbedarf im Main-Taunus-Kreis bis zum Jahr 2030 bei knapp 20.000, in Frankfurt sogar bei 100.000 Wohnungen. Thomas Horn, Beigeordneter des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain erläuterte, dass 70 Prozent der im Regionalen Flächennutzungsplan als Areale für Neubaugebiete ausgewiesenen Flächen seit 2011 nicht bebaut wurde. Das bedeute, dass nicht der Mangel an Flächen ein Problem für die Region sei, sondern die Entwicklung von Bauland.

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